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Archiv für die Kategorie ‘Reviews’

Review & Trailer “Jennifer’s Body”

24. Oktober 2009 Tommy 8 Kommentare

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Originaltitel:
Erscheinungsjahr:
Drehort:
Regisseur:

Deutsche Kritiken:
USA Kritiken:

Bewertung:

Jennifer’s Body
05.11.2009
USA
Karyn Kusama

Keine vorhanden
~ 4 bis 6 Sterne

2 von 10

Cast
* Megan Fox (Jennifer)
* Amanda Seyfried (Needy)
* Johnny Simmons (Chip)
* Adam Brody (Nikolai)
* Sal Cortez (Chas)
* Ryan Levine (Mick)

Handlung
Eine attraktive Cheerleaderin, gespielt von Megan Fox, zieht mit ihren weiblichen Reizen männliche Schulkameraden in ihren Bann und wird zur eiskalten Killerin.

Der Grund? Sie ist von einem Dämon besessen und nimmt nun auch die größten Nerds, die allerdings nicht mehr viel davon haben ;) .

Als ihre Freundin Needy davon erfährt, versucht diese Gegenmaßnahmen einzuleiten und das böse Treiben aufzuhalten.

Review
Endlich kann man mal nur 2 Sterne vergeben ohne ein schlechtes gewissen haben zu müssen. Der Film hat es einfach nicht besser verdient. Sehr flach, sowohl die Story als auch die Charaktere. Und oben drauf war der Film noch ziemlich langweilig. Zugegeben, an 2-3Stellen war der Film überraschend selbstironisch und hat seine kindische Absurdität mit Witz reflektiert.
Megan Fox spielt eine dumme Schlampe und das macht sie mal wieder nicht schlecht. Soll sie doch Publikumsmagnet sein und muss dafür immer wieder die Hüllen fallen, kann sie den Film selbst für ihre Fans kaum retten. Mit Sicherheit soll der Film tatsächlich auch NUR ein Teenie-Film sein, ist daher für mich auch nicht automatisch schlecht, aber hier hat man es ganz klar mit einem Flop zu tun.
Um letzte Zweifel beim Leser auszuräumen geb ich einen kurzen Abrisss über die einfallslose Geschichte:
Hauptakteur ist nicht wirklich Jennifer (M. Fox), sondern ihre psychisch total verstörte beste Freundin “Needy”. Needy ist das typische hässliche Entlein und Jennifer die Cheerleader-Schlampe. Beide gehen auf ein Konzert einer Boy-Rock-Band, die den ganzen Film über wie blöd promotet wird (zwar mit einem Schuss Selbstironie, aber es würde mich nicht wundern, wenn es die Band so oder ähnlich wirklich gibt; eine Recherche war es mir allerdings nicht wert). Auf dem Konzert bricht ein Feuer aus und Jennifer steht unter Schock und verhält sich (hier noch nicht von einem Dämonen besessen) ziemlich unrealistisch und steigt zu der Boygroup in den Tourbus und zischt ohne Needy davon. Die in keinster Weise ernstzunehmenden halbstarken “Rock”-Musiker opfern Jennifer dem Teufel… unvermittelt, unerklärt (es wird damit begründet, dass der Pakt mit dem Teufel den Erfolg steigern wird, aber in keinster Weise wie die Band drauf gekommen ist und was ihr Gewissen dazu sagt oder ähnliches)
Nun hat Jennifer gelogen, sie sei eine Jungfrau (nach eigenen Angaben ist sie aber nichtmal mehr am Hintereingang jungfreulich) und wie Satan so ist mag er nur Jungfrauen und schickt alle anderen als Dämonen auf die Erde zurück. Dort angekommen verspeist Jennifer einen Typen nach dem anderen. Dabei gibt es echte Horrorelemente, aber die ziehen einfach nicht, sind nicht konsequent und sind durch den Film selbst kaputt gemacht. Warum sie es dabei nach kurzen “Snacks” gleich auf Typen absieht, die Needy am Herzen liegen wird nicht ganz aufgelöst, aber ein Streit unter Freundinnen mit blutigem Ausgang ist unausweichlich. Kurze Soft-Porno-Lesbenszene für leicht manipulierbare Halbstarke wird noch eingeschoben, aber dann folgt irgendwann der Showdown und zwar parallel zu Ball-Abend der Schule (when else?). Der Film holt sich seinen zweiten Punkt mit einem Non-Happy-End: Needy Boyfriend kratzt tatsächlich ab und wird nicht irgendwie wiederbelebt oder so. Naja das andere Ende wird zu Beginn des Films schon gespoilert und bildet einen wirklich schlechten Rahmen um die kümmerliche Geschichte.
Hört auf meinen Rat und spart Euch das Geld fürs Kino oder die Dvd… dont waste your time, there are too many good movies waiting for YOU! =)

Review by Totenschleuder

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Review & Trailer “Pandorum”

20. Oktober 2009 Totenschleuder 2 Kommentare

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Originaltitel:
Erscheinungsjahr:
Drehort:
Regisseur:

Bewertung:

Pandorum
2009
USA / Deutschland
Christian Alvart

6 von 10

Cast
* Dennis Quaid (Payton)
* Ben Foster (Bower)
* Cam Gigandet (Gallo)
* Antje Traue (Nadia)
* Cung Le (Manh)

Handlung
Die Story spielt irgendwann nach dem Jahr 2173, als die Ressourcen der Erde fast vollständig von den Menschen erschöpft wurde. Aus diesem Grund startet man eine Rettungsaktion zu einem erdähnlichen Planeten namens Talis.

Zwei Astronauten erwachen auf einem riesigen Raumschiff ohne zu wissen wo und wann sie sind. Sie versuchen Antworten auf diese Fragen zu erhalten, doch plötzlich realisieren sie, dass das Schiff kurz vor einer Explosion steht, da mit dem Energiehaushalts des Schiffes etwas nicht stimmt.

Einer der Astronauten begibt sich in die Weiten des Schiffes, um Antworten auf die Fragen zu erhalten und um eine Möglichkeit zu finden, sich zu retten.

Kommentar
Pandorum läuft nun seit einigen Tagen in den deutschen Kinos und auch mich hat der bildgewaltige Trailer gelockt und selbst die heutigen horrenden Eintrittspreise konnten mich nichtmehr abschrecken.
Aber lohnt sich hier ein Kinobesuch? Leider nein. Der Film ist wirklich nicht schlecht, aber in der Bewertung schafft er es nicht aus dem Mittelfeld heraus. Das größte Problem des Films ist der Split des Plots in zwei Stränge. Auf der einen Seite haben wir Event Horizon auf der anderen Descent. So sind diese beiden für sich sehr gute Filme, aber jeder der sie gesehen hat kann sich denken, dass die Inhalte nicht in nur einem Film zusammenpassen ohne auf beiden Seiten deutlich spürbare Abstriche zu machen.
Mal abgesehen davon gibt es nicht soviel zu meckern. Der Anfang hat einige Längen, die über das “Atmosphäre aufbauen” hinausgehen und es wurde etwas zwanghaft Martial-Arts eingebaut. [Man führe sich vor Augen, dass ein besserer Gärtner sich als waschechter Kampfkunst-Guru entpuppt (oder andersrum).]
Extrem gut gelungen hingegen ist das Setting. Die gesamte Story spielt im Inneren eines Raumschiffs, welches mit viel Mühe und tollem Ergebnis designd und dargestellt wurde.
Das Ende des Films ist nicht vorhersehbar und wird natürlich nicht verraten…

Den Film guckt Ihr am besten im Dunkeln, entspannt mit ein paar Bier und Freunden und wenn Ihr nicht zu kritisch seid werdet Ihr einen Abend lang gut unterhalten!

Trailer
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Review & Trailer “Dead Snow”

11. Oktober 2009 Tommy 1 Kommentar

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Bewertung:
Originaltitel:
Kinostart:
Drehort:
Regisseur:
Schauspieler:

 

 

 

6 / 10 Sterne
Død snø
2009
Norwegen
Tommy Wirkola
* Charlotte Frogner (Hanna)
* Bjorn Sundquist (der alte Mann)
* Jeppe Laursen (Erlend)
* Vegar Hoel (Martin)

Handlung

8 norwegische Medizinstudenten machen einen Wochenendtrip zur Hütte der Freundin eines Studenten. Sie wollen Party machen, im Schnee rumtoben und was man sonst so in dem Alter gerne macht ;) .

Am Abend steht auf einmal ein älterer Herr vor der Tür, der ihnen die Geschichte des Gebirges erzählt, denn gegen Ende des Zweiten Weltkriegs plünderte der SS-Offizier Oberst Herzog mit seinen Schergen die Gegend und brachte jeden um, der ihm im Weg stand. Der alte Mann beschreibt die Soldaten nicht als Menschen, sondern als Kreaturen aus der Hölle.

Noch in derselben Nacht wird der Mann getötet und auch die Studenten bekommen langsam Besuch von wieder erstandenen Zombie-Nazis unter der Führung von Oberst Herzog…

Meinung

Als ich vor ungefähr einem Jahr einige Bilder zu “Dead Snow” gesehen habe, konnte ich es kaum erwarten den Film zu sehen, da ich das Szenario so genial fand.

Nun habe ich ihn gesehen und bin ziemlich enttäuscht. Es handelt sich storymäßig leider doch nur um einen Teenie-Horrorfilm ohne wirkliche Innovation. Trotzdem gibt es einige Aspekte des Films, die mir sehr gefallen haben, nämlich die guten Masken der Zombies, die Tatsache, dass es sich nicht um normale Zombies handelt, sondern um wiedererwachte Nazis (macht die Sache etwas pikanter ;) ) und die vielen Bezüge zu anderen Horrorfilm, die der Filmfreak der Gruppe bringt (er trägt übrigens ein Braindead Shirt).

Die erste Hälfte des Films ist ein typischer Teenie-Horrorfilm (Jugendliche fahren an zu einer einsamen Hütte), die andere Hälfte besteht größtenteils aus Splatter- und Metzelszenen (Stichwort Kettensäge).

Fazit

Kann man gucken, wenn man anhand der Trailer usw. mehr erwartet wird man allerdings enttäuscht

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Review & Trailer “Albino Farm”

5. Oktober 2009 Tommy Keine Kommentare

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Originaltitel:
Erscheinungsjahr:
Drehort:
Regisseur:

Bewertung:

Albino Farm
2009
USA
Joe Anderson / Sean McEwen

7 von 10

Cast
* Chris Jericho (Levi)
* Richard Christy (Caleb)
* Tammin Sursok (Stacey)

Handlung
Vier Studenten aus Missouri haben die Aufgabe einen Bericht über die ländlichen Gegenden Amerikas zu schreiben, in diesem Fall über das Ozark-Gebirge. Aufgrund einer Autopanne müssen sie jedoch einen Zwischenstopp an einer Tankstelle einlegen, an welcher der blinde Tankstellenwart sie warnt weiterzufahren. Um den Bericht aufzupeppen entscheiden sich die Studenten dafür in die Stadt zu fahren und der Legende von der “Albino Farm” auf den Grund zu gehen. Nach einigen Problemen mit den Stadtbewohnern, welche alle irgendwelche Behinderungen aufweisen, finden sie die “Albino Farm”, in welcher noch viel grauenhaftere Kreaturen auf sie warten…

Meinung
Wirklich innovativ wirkt die Story nicht gerade, denn wieviele Filme beginnen mit irgendwelchen amerikanischen Studenten, die im Auto unterwegs sind und dann auf ein Horror-Szenario treffen. Auch behinderte Landeier trifft man in sehr vielen Filmen. Doch wer wie ich solche Filme mag, dem wird auch “Albino Farm” gut gefallen.

Die Atmosphäre ist gut getroffen und auch die Effekte sind von hoher Qualität und glaubhaft. Auch der Spannungsaufbau ist sehr gelungen, bei Recherchen habe ich sogar herausgefunden, dass einer der Dorfjungs vom WWE Wrestler Chris Jericho gespielt wird (ist mir beim sehen gar nicht aufgefallen).

Was ich jedoch wie so oft bemängeln muss sind die unlogischen Handlungen der Studenten (z.B. trennen sie sich oder steigen bei den Dorfjungs ins Auto), wobei ein Horrorfilm wohl kein Horrorfilm wäre, wenn die Protagonisten sich nicht dumm verhalten .

Fazit
Standard Horrorfilm Kost, die jedoch gut gemacht ist.

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Review & Trailer “Dark Floors – the fear is here”

DarkFloorsLordi_poster_01Bewertung: 6/10 Sterne

Orginaltitel: Dark Floors – The Lordi Motion Picture (/ Punainen liitu)
Filmlänge: 84min
Erscheinungsjahr: 2008
Produktionsland: Finnland
Regisseur: Pete Riski (macht die Lordi Musikvideos)
Schauspieler:

*      Skye Bennett : Sarah
*      Noah Huntley : Ben
*      William Hope : Jon
*      Dominique McElligot : Emily

 

Handlung:

„Nein, bitte nicht. Nein …“ hört der Zuschauer in den ersten Sekunden aus dem Mund der kleinen Sarah, die sich merklich unwohl fühlt in dem Computertomographen eines Krankenhauses. Sarah ist autistisch und ihr Vater Ben scheint mit der Verantwortung und der Besorgnis um sie alleine gelassen. Ben entschließt sich das Krankenhaus zu wechseln und packt die kleine Sarah kurzerhand in einen Rollstuhl und ab zum Fahrstuhl.
Ab hier beginnt alles anders zu kommen als gedacht, denn das Krankenhaus ist menschenleer und die Uhren scheinen stehengeblieben zu sein. Aber es muss doch einen Ausweg geben…

 

Meinung:

Also ich beginne kurz mit dem Drumherum. Warum Lordi, die finnische Hardrockband, Teil des Films sein mussten, weiß ich nicht; würde mich auch nicht stören, aber die Kostüme und Dämonen, die die Band personifizieren finde ich nicht so einfallsreich und gelungen. Der Film ist für internationales Publikum gemacht und so fällt überhaupt nicht auf, dass man es hier mit einer finnischen Produktion zu tun hat. Das Budget ist mit 4,2mio Euro weder klein (teuerster finnischer Film bisher; mit staatlicher Förderung), noch sehr groß, aber meiner Meinung nach toll ausgeschöpft.

Am Anfang störten mich die deutschen Synchronstimmen, die meisten hören sich irgendwie unpassend an. Nun, man gewöhnt sich dran. Besonders gut gelungen ist die Szenerie. Das Krankenhaus wird über den gesamten Film nicht verlassen und so konnte sich voll auf das Design dieses Ortes konzentriert werden. Und das Ergebnis ist mehr als gelungen, die sterile,glänzend helle Seite ist makellos, aber die düstere Variante ist der absolute Hammer. Fehlerfrei wurde hier alles heruntergekommen, verdreckt und mit schön drapierten Leichen zu einem herrlichen Setting in flackerndem blau-kühlen Neonlicht arrangiert.
Die Geschichte fängt äußerst interessant an, scheint sich dann aber etwas zu verlieren. Dem Zuschauer werden kaum Antworten geliefert und das Ende ist ausgesprochen unscharf. Mit jeder Minute entwickeln sich die Geschehnisse auf das Ende zu, aber hier versagt der Film leider eine deutliche Stellungnahme, was zurecht von vielen kritisiert wird. Schade!
Was zuerst nicht sonderlich auffällt ist, dass einem die Hauptcharaktere nur sehr knapp vorgestellt werden und man keinerlei tiefere Einblicke erhält. Es werden zwar Sympathien verteilt, aber so richtig nahe gebracht werden einem die Personen nicht.

 

Fazit:

Hier stehen eine wahnsinns Kulisse, gute Ideen in der Story und eine solide schauspielerische Leistung einem enttäuschenden Ende, ziemlich langweiligen Monstern und etwas flachen Charakteren gegenüber.
Dennoch kann man sich das Ganze mal ansehen.
6/10 Sterne

 

Trailer:




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Filmempfehlung “Experiment Killing Room”

1. Oktober 2009 Totenschleuder 1 Kommentar

TheKillingRoom_poster_02Bewertung: 7/10 Sterne


Nanu?! Kein Review?!
Ich bin selbst überrascht. Eigentlich wollte ich ja eins schreiben, habe mich aber im letzten Moment dagegen entschieden. Ganz einfach deshalb, weil jedes Wort im Vorfeld, jeder Vergleich mit anderen Filmen oder ähnliches dem Filmgenuss abgängig ist.

Man tut sich einen Gefallen nichtmal die Rückseite der DvD-Hülle zu lesen; geschweige denn eine Inhaltsangabe.
Was man aber wissen sollte: Der Film ist durch und durch ein Experiment.
Für Leute die auf Psycho-Thriller mit vorgetäuschten Realitäten und ähnliches stehen, gebe ich eine ausdrückliche Empfehlung.
Ich fand ihn super, hab mich sehr auf Ende gefreut, dies hat mich überrascht, aber auch ein bisschen enttäuscht. Mich haben noch einige Kleinigkeiten gestört, darüber halte ich zu Eurem Wohl aber stillschweigen.

Der Film eignet sich, denke ich, auch ganz hervorragend für einen Videoabend mit Freunden, die gerne mal spekulieren und in Psychologie interessiert sind.

Review & Trailer “Driftwood”

1. Oktober 2009 Tommy Keine Kommentare


cover-driftwoodBewertung: 5 / 10 Sterne

Originaltitel: Driftwood
Erscheinungsjahr: 2006
Produktionsort: USA
Regisseur: Tim Sullivan
Schauspieler:
* Ricky Ullman (David Forrester)
* Dallas Page (Captain Kennedy)
* Talan Torriero (Yates)
* David Eigenberg (Norris)

 

Handlung:
Die Eltern des jungen David Forrest entdecken sein Tagebuch, welches auf eine gestörte und deprimierte Psyche schließen lassen. Als Konsequenz opfern sie seine College Rücklagen und finanzieren davon einen Aufenthalt in “Driftwood”, einem Umerziehungscamp für schwierige Jugendliche. Sie möchten damit verhindern, dass sie ihn verlieren wie den größeren Bruder, der das Leben eines Rockstars führte und einen Drogentod starb.

Im Camp angekommen macht Captain Kennedy, der Lagerführer und ehemalige Marine, ihm schnell klar, dass Fehlverhalten schnell und hart bestraft wird. Doch wäre das nicht schon schlimm genug, hat David schon in der ersten Nacht Visionen eines entstellten Jungen, welcher ihn wie ein Schatten verfolgt.

David versucht herauszufinden, was es mit dem Jungen auf sich hat und stellt einige Nachforschungen an, bei dem Grauenhaftes zu Tage befördert wird…

 

Meinung:
Mit “Driftwood” wurde uns wieder ein Film geschenkt, den man sich gerne einmal anschaut und danach zum Verstauben in den Schrank stellt. Ich möchte damit nicht sagen, dass der Film schlecht ist, er hat mir gefallen und ich bereue es nicht ihn gesehen zu haben. Das Problem ist vielmehr, dass er relativ vorhersehbar ist, da dem Zuschauer die ganze Zeit Hinweise an den Kopf geworfen werden, die darauf schließen lassen, was mit dem Jungen aus der Vision geschehen ist.

Ansonsten denke ich, ist der Film ein solides Werk. Nicht atemberaubend, kein Meisterwerk, aber auch keine Einschlafmusik ;) .

Zum Schluss noch ein kleiner Kommentar: Wer es gesehen / gelesen hat: Denkt bei dem Film mal an “Holes” / “Löcher”, was im Camp Green Lake spielt ;)

 

Fazit:
Popcornkino zum Einmalsehen, aber durchaus sehenswert.

 

Trailer:



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Review & Trailer “Babysitter Wanted”

1. Oktober 2009 Totenschleuder 1 Kommentar

Babysitter Wanted
Originaltitel:
Erscheinungsjahr:
Drehort:
Regisseur:

Bewertung:

Babysitter Wanted
2008
USA
Michael Manasseri / Jonas Barnes

3 von 10

Cast
* Sarah Thompson (Angie)
* Matt Dallas (Rick)
* Bruce Thomas (Jim Stanton)
* Bill Moseley (Scheriff Dinelli)

Handlung
Die konservative und streng christliche Angie (nicht Merkel ;) ) beginnt ihr Studium der Kunstgeschichte in einer Kleinstadt. Sie trifft dort auf ihre durchgeknallte Mitbewohnerin, die das gemeinsame Zimmer sehr hat heruntergekommen lassen. Angie sucht einen Job um sich etwas dazuzuverdienen und findet am schwarzen Brett ein Gesuch nach einer Babysitterin. Doch eine aushängende Vermisstenmeldung lässt den Zuschauer schon jetzt Schlimmes befürchten….

Meinung
Da bring ich eben nen Film in die Videothek zurück, als ich plötzlich aus dem Augenwinkel „Babysitter Wanted“ mit genre-getreu blutigen Cover erblicke. Tja ich dachte den guckste dir gleich mal an und das obwohl ich direkt sehr misstrauisch war, weil auf dem Cover etwas von „Der beste Film seit langem“ und Bill Moseley von ‘Haus der 1000Leichen + Devil`s Rejects’ stand. Meist ist solch übertriebenes Eigenlob geradezu ein Prädikat von ultra schlechten Filmen.
Und der Titel kommt mir soo doof vor, dass ich hier entweder einen Flop oder ein geheimes Meisterwerk erwartet habe.

Dummerweise hat das Rating bereits verraten, womit wir es hier zu tun haben.
Der Sound(track) und damit mein ich alles was mit Ton zu tun hat ist schon mal unterirdisch. ANDAUERND kommen diese 08/15 Gruselklänge; jeder Scheiß bekommt ein angsteinflößendes Image verpasst und das nervt und wirkt auch nicht besonders. Okay, vielleicht soll hier dem Zuschauer die paranoide Dauerangst der Hauptdarstellerin vermittelt werden, dabei ist das schon nervig mitanzuschauen und muss einem doch bitte nicht auch noch aufgezwungen werden.
Wieder und immer wieder Spannungsbögen und dann… verarscht; nichts hinter der Tür, dem Vorhang, in der Mikrowelle, unterm Bett… in 99% der Fälle ist nichts los. Und wie gesagt das kommt ständig, ohne Unterlass, jede Minute.
Und nach ihrem ersten Date kommt typischste Dawsons Creek Herzflatter-Musik…
Eine halbe Stunde ist rum und ich würde ausmachen, aber ich zieh das jetzt durch und geb der Sache noch ne Chance…

Bisher konnte ich einen Punkt für die schönen Landschaften geben.
Ab der Hälfte kann sich der Film gerade so 2 Plus-Pünktchen erkämpfen. Einer für den Plot-Twist der nicht ganz unerwartet kam und einer für den Übeltäter. Der Bösewicht hat nämlich ein paar witzige Sprüche, aber lohnt es sich deswegen den Film zu gucken? Sicher nicht!
Am Ende wird mit straighter Vergeltung noch ein halber Punkt erkämpft.

Der Film hat im Internet zu meinem Entsetzen (vllt ist das ja der Horror an der Sache) unglaublich wohlwollende Kritiken bekommen. Dem kann ich nur entgegnen, das ich es überhaupt nicht nachvollziehen kann, denn ob das jetzt low- oder high-budget ist macht den Film nicht besser oder schlechter und ohne den Plot-Twist wäre der Film total sinnlos bzw. eine Frechheit, sodass dieser für mich absolutes Mindestmaß war.

Fazit
Der Film hat mir gar nicht gefallen! Meine Empfehlung: Leiht ihn nicht aus, schaut ihn nicht an und schlagt jedem in der Videothek die DVD aus der Hand, denn den Streifen hat wirklich niemand verdient. Der Plot-Twist wird im allgemeinen stark überbewertet. 3 von 10 Sternen

Trailer
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Review & Trailer “The Eye”

29. September 2009 Totenschleuder Keine Kommentare

eye-gBewertung: 4/10 Sterne

Orginaltitel: The Eye (jap. Original Jian gui)
Filmlänge: 98min
Erscheinungsjahr: 2008
Drehort: Vereinigte Staaten
Regisseur: David Moreau und Xavier Palud
Schauspieler:

* Jessica Alba : Sydney Wells
* Alessandro Nivola : Dr. Paul Faulkner
* Parker Posey : Helen Wells

 

Handlung:

Sydney Wills ist blind. Schon seit ihrem fünften Lebensjahr fehlt der talentierten Musikerin das Augenlicht.
Die moderne Medizin bietet ihr nun endlich eine Lösung an und Sydney stimmt zu sich die Hornhaut einer verstorbenen einsetzen zu lassen. Das anfängliche Unbehangen verstärkt sich schon kurz nach der Operation und schnell wird klar das Sydney echte Visionen hat, die ihr grausame Vorahnungen bescheren und sie schon bald auf die Fährte ihrer Spenderin schicken.

 

Meinung:

Ich habe in letzter Zeit einfach zu viele Punkte vergeben. Das liegt wohl daran, dass ich lieber gute Filme schaue als schlechte und vermeintlich(!) schlechte Filme sich im Nachhinein als echte Goldstücke oder mindestens als ansehnlich herausgestellt haben. Endlich hab ich hier aber einen Film gefunden der schlecht genug ist, um ihn mit 4/10 Sternen also unterdurchschnittlich oder sagen wir moderater nicht unbedingt sehenswert zu bewerten.

Es ist nämlich leider echt nichts besonderes… die Story ist schon wieder die typische „Fluch/Dämon birgt ein Rätsel“-Grusel! Laaangweilig! Zumindest für jemanden, der schon ein Paar asiatische->US Remakes gesehen hat. Die Hauptdarstellerin soll natürlich Zuschauer ziehen, aber naja das ist erstens Geschmackssache und zweitens kein überzeugendes Argument für einen Film (K.d.R.: bei Resident Evil ist das anders :P ).
Die Umsetzung ist hochqualitativ, aber typisch amerikanisch,was nicht abwertend ist, aber immer gleich.
Ein bisschen Spannung kommt ab und zu auf, aber es wird früh klar das Sydney nicht sterben kann bevor das Rätsel gelöst ist und da sie meist alleine unterwegs ist kann folglich nicht allzu viel passieren.

 

Fazit:

Hey, die Welt und eure Videothek ist voll mit guten Filmen… ihr könnt getrost auf diesen hier verzichten
4/10 Sterne

 

Trailer:



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Review & Trailer “From Beyond – Aliens des Grauens”

29. September 2009 Totenschleuder Keine Kommentare

from_beyondBewertung 10/10 Sterne

Orginaltitel: From Beyond
Filmlänge: 81-89min je nach Version
Erscheinungsjahr: 1986
Drehort: Vereinigte Staaten
Regisseur: Stuart Gordon
Schauspieler:

* Jeffrey Combs: Crawford Tillinghast
* Barbara Crampton : Dr. Katherine McMichaels
* Ken Foree : Buford ‘Bubba’ Brownlee
* Ted Sorel : Dr. Edward Pretorius

 

Handlung:

Eine herrlich liebevoll gestalte Maschine, der sog. Resonator, steht im Zentrum der Forschungen von Physikstudent Crawford Tillinghast und seinem Mentor Dr. Edward Pretorius. Mittels einer bestimmten Frequenz soll dieser Apparat die Zirbeldrüse im Gehirn anregen um übermenschliche Fahigkeit zugänglich zu machen.
Doch bereits beim ersten Durchlauf des neuen Programms gibt es ungeahnte Nebenwirkungen, so erscheinen nach und nach allerlei fremdartige Wesen aus einem anderen Universum. Bereits zu Beginn des Films verliert Dr. Pretorius im wahrsten Sinne des Wortes den Kopf, als dieser bei gesteigerter Dosis am Resonator dem Wahnsinn verfällt und dann einem Alien zum Fraß dient.
Tillinghast kann im letzten Moment das Gerät abschalten wird als Tatverdächtiger aber erstmal in die Klapse gesteckt. Doch irgendwann wird festgestellt, dass Crawfords Zirbeldrüse tatsächlich vergrößert ist und eine wissbegierige Ärztin überredet ihn zu weiteren Experimenten.

 

Meinung:

Wow! Also erstmal möchte ich feststellen, dass ich kein Retro- oder Oldschool-Junkie bin und nicht jeden Quatsch aus der Vergangenheit als gelungen ansehe. Aber hier kommt alles Gute zusammen. Sehr gelungene Special-Effects die mit heutigen Produktionen mithalten könnten, verbunden mit dem Charm der Achtziger und durchweg hervorragender Darstellung. Der Film hat außerdem Humor der noch heute wirkt und den Film so zu einem ausgezeichneten Videoabend-/Party-Knüller macht.
Die deutschen Fassungen sind indiziert; diese Bewertung ist für mich heute allerdings längst nichtmehr nachzuvollziehen und sollte wirklich niemanden abschrecken. Ich fürchte allerdings, dass nicht zuletzt deswegen der Film nicht allzu leicht zu bekommen ist. Wen allerdings der Trailer anspricht, der kann sich ruhigen gewissens auch umsehen den Film als Schnäppchen ungesehen zu erwerben..
Meiner Meinung nach stimmt hier wirklich alles und so komme ich nicht umhin 10/10 Sterne zu vergeben.
Auch wenn es sicherlich andere Meinungen gibt, sollten die meisten jedoch sehr positiv ausfallen.

 

Fazit:

Sci-Fi Horror aus den Achtzigern mit grandioser Umsetzung der gelungenen Buchvorlage.
Filmzitat – Tillinghast: „Es hat ihn gefressen… den Kopf einfach abgebissen… wie von einem Lebkuchenmann!“
10/10 Sterne mit Partybonus

 

Trailer: