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Review & Trailer “Mirrors”

22. September 2009 Totenschleuder Keine Kommentare

cover-mirrorsBewertung: 8 / 10 Sterne

Orginaltitel: Mirrors
Filmlänge: 111min
Erscheinungsjahr: 2008
Drehort: Vereinigte Staaten und Rumänien
Regisseur: Alexandre Aja (High Tension, The Hills Have Eyes)
Schauspieler:

*     Kiefer Sutherland: Ben Carson
*     Paula Patton: Amy Carson
*     Amy Smart: Angela Carson
*     Cameron Boyce: Michael Carson
*     Erica Gluck: Daisy Carson
*     Jason Flemyng: Larry Byrne

 

Handlung:

Der ehemalige Polizist Ben Carson (Kiefer Sutherland) wohnt derzeit bei seiner Schwester.
Früh erfährt man, das in der Vergangenheit vieles schief gelaufen. Doch der neue Job als
Nachtwächter in einem ehemaligen Kaufhaus scheint ihm etwas Aufwind zu geben.
Doch bereits bei der ersten Begehung wirken die verbrannten Überreste des Kaufhaus irgendwie mysteriös. Schon sehr bald wird klar das die zahlreichen, großen Spiegel etwas übernatürliches an sich haben und er ist gezwungen ein schreckliches Geheimnis zu lüften, um das Leben seiner Familie zu schützen.

Meinung:

Erneut ein amerikanisches Remake eines asiatischen Klassikers…
dachte ich, doch Wikipedia belehrte mich schnell eines besseren:
“Entgegen der weitläufigen, hauptsächlich im Internet verbreiteten, Meinung ist der Film kein Remake des asiatischen Horrorfilms “Into the Mirror” aus dem Jahre 2003. Einer der Gründe die zu dieser Falschannahme führten, war der Arbeitstitel des Films, der ebenso wie der asiatische Horrorfilm Into the Mirror lautete.”
Gut, dennoch wird hier niemand enttäuscht, der nach Filmen wie “the ring” oder “the grudge” sucht. Schnell werden viele Parallelen deutlich, es geht um Dämonen, Flüche und Mysterien, die scheinbar ihre eigene Lösung zu erzwingen versuchen.

Deutlich gelungen ist die schauspielerische Leistung von Kiefer Sutherland. Das Setting ist toll und gut inszenierte Special-Effects binden den Zuschauer schnell in die bedrohliche Atmosphäre. Vergleichsweise viele rationale Handlungen der Darsteller geben die Möglichkeit sich wiederzufinden.
Die Story ist rund und unvorhersehbar, das Ende abgeschlossen.

 

Fazit:

Durchaus gelungener Horror-Thriller. Wer sich bei einem Mysterie-Krimi nach asiatischem Vorbild gruseln möchte, der liegt hier völlig richtig.
Dank ordentlicher Produktion (35mil. Dollar) auch für Nicht-Horror-Fans ein sehenswerter Film, auch wenn er niemanden ganz aus den Latschen hauen sollte!
8/10 Sterne!

Trailer:



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Review & Trailer “The Hills Have Eyes 1″

18. September 2009 Tommy Keine Kommentare


Cover The Hills Have Eyes 1

Bewertung: 9 / 10 Sterne

Originaltitel: The Hills have Eyes
Erscheinungsjahr: 2006
Drehort: Marokko
Regie: Alexandre Aja
Schauspieler:
• Aaron Stanford (Doug Bukowski)
• Kathleen Quinlan (Ethel Carter)
• Vinessa Shaw (Lynn Bukowski)
• Emilie de Ravin (Brenda Carter)

 

Handlung
Familie Carter tourt, um die Hochzeit der Eltern Ethel und Bob zu feiern, mit einem Wohnwagen durch die Wüste von New Mexico bis nach San Diego in Kalifornien. Bei einem Zwischenstopp an einer Tankstelle erhalten sie den Rat des Tankstellenwarts eine Abkürzung über eine ungesicherte Straße zu nehmen, die die Familie auch gleich einschlägt. Was sie nicht wissen: Das Gebiet wird von Mutanten bewohnt, die nur allzu gern leckeres Menschenfleisch zu sich nehmen. Grund für die Mutationen waren Atomtests der Amerikaner in den 50er Jahren.

Die Mutanten zerstören die Reifen des Wohnwagens, weshalb die Familie zum Halten gebracht wird. Der Vater versucht zurück zur Tankstelle zu laufen und auch einer der Hunde der Familie erkundet das Gebiet. Dieser wird jedoch wenige Zeit später von Sohn Bobby aufgeschlitzt aufgefunden. Auch Bob hat wenig Glück: Er wird an der Tankstelle von den Mutanten verschleppt und nahe des Wohnwagens an ein Kreuz genagelt und angezündet. Das soll die Familie davon ablenken, was in ihrem Wohnwagen passiert: Die Mutanten versuchen Brenda, die Tochter, zu vergewaltigen, um Mutantennachwuchs zu zeugen.

Wird die Familie es schaffen dem Wahnsinn zu entkommen, oder haben die Mutanten Erfolg bei ihrem Unternehmen, ihre Population zu steigern und sich satt zu fressen?

 

Meinung
Als ich “The Hills have Eyes” damals gesehen habe, war ich sehr überrascht. Auf der einen Seite ein extrem spannender, gut gemachter Film, auf der anderen Seite waren viele Szenen enthalten, die ich in einem eher Mainstream Film nicht erwartet hätte, was Brutalität und Schockeffekte angeht.

Es handelt sich übrigens bei diesem Film um ein Remake von “The Hills Have Eyes” aus dem Jahr 1977. Sollte ich den Film mal auftreiben können, werde ich sicher davon berichten.

Ansonsten weiß ich nicht, was ich noch groß schreiben könnte, da es wenig zu kritisieren gibt ;) . Kamerführung, Schauspieler, Masken, Effekte – hat mir alles gefallen. Die Story sowieso, da es sie abgesehen vom ursprünglichen “The Hills Have Eyes” vorher nie so gab.

Was ich noch anmerken wollte: Insbesondere als Fan von Spielen wie “Fallout” wird einem dieser Streifen sicher gefallen.

 

Fazit
Ohne Einschränkung zu empfehlen, es sei denn man kann kein Blut oder eklige Mutanten sehen ;)

 

Trailer


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